Sichtbarkeit und Mobility
R23 startet als Projekt und Marke. Mobility, Partnerkontakte und erste Präsentationsflächen bringen den Standort in Bewegung.
R23 entwickelt den Energie- und Mobilitätsstandort in Horhausen und R23 NahLaden im Westerwald. Das Konzept steht; technische Machbarkeit, Partnergespräche und Finanzierung werden konkret bearbeitet.
Die Unternehmensgründung steht noch aus. Der Betriebsstart setzt gesicherte Standortrechte, Finanzierung und die erforderlichen Genehmigungen voraus. Die beschriebenen Leistungen und Tarife bilden die aktuelle Planung ab; ein Eröffnungstermin ist noch nicht zugesagt.
Aus Reise, Tankstelle und Werkstatt wächst ein Standort für Energie, Mobilität und Lebensqualität.
Die Geschichte bleibt. Die Nutzung entwickelt sich weiter.
Elektromobilität soll in dein Leben passen. Dieser Gedanke hat sich während der Arbeit an R23 immer deutlicher herausgebildet. Dabei ging es immer wieder darum, den Alltag aus einer anderen Perspektive zu betrachten: Wie lädt jemand ohne eigene Wallbox? Was braucht ein Handwerker mit Transporter und Anhänger? Wie passt Laden in einen Arbeitstag? Und wie kann ein Autohaus seine Kunden auch nach der Fahrzeugübergabe begleiten?
Elektrisches Fahren verändert Abläufe. Ladezeit, verfügbare Energie und die Orte, an denen ein Fahrzeug ohnehin steht, bekommen eine neue Bedeutung. Deshalb wird R23 aus diesen Bedürfnissen heraus aufgebaut. Am Hub können Laden, Arbeiten, Aufenthalt und Versorgung zusammenkommen. NahLaden ergänzt Ladegelegenheiten dort, wo Menschen wohnen und arbeiten. Mobility und Dealer Energy helfen, Fahrzeugfragen und den späteren Ladealltag gemeinsam zu betrachten.
Auch der Store folgt diesem Gedanken. Wer spät nach Hause kommt oder unterwegs etwas Dringendes braucht, soll in Horhausen eine zusätzliche Anlaufstelle finden: für Hygieneartikel, Hunde- und Katzenfutter oder Dinge, die auf der nächsten Fahrt fehlen. Das geplante Sortiment verbindet hochwertige Produkte und Alltagsbedarf zu fairen Preisen. Eine Mobility Wall bündelt Unterwegsbedarf; passende Ladekabel werden in einer Leihbox gegen Gebühr vorgehalten.
Der Store ist für 06–22 Uhr vorgesehen und ergänzt WORK, Lounge und Backshop. Der getrennte 24/7 Core hält Kaffee, Getränke und Snacks auch nachts zugänglich. Geeignete übrige Backwaren des Backshop-Partners sollen in einem von R23 bereitgestellten Automaten bis 22 Uhr angeboten werden. Dafür suchen wir Partner, die Sortiment und Abläufe gemeinsam mit uns entwickeln.
Der gemeinsame Anspruch ist einfach: Menschen den Zugang zur Elektromobilität erleichtern und sie auf diesem Weg mitnehmen. R23 soll Fragen verständlich beantworten und Möglichkeiten schaffen, die in die eigene Lebens- und Tagesplanung passen.
Rheinstraße 23 ist seit Jahrzehnten mit Mobilität verbunden. Hier waren eine Tankstelle und eine Kfz-Werkstatt. Gleichzeitig ist der Standort bis heute Wohnort der Familie geblieben. Gebäude, Gelände und Technik wurden genutzt, gepflegt und immer wieder verändert. Jetzt stehen größere Erneuerungen an – und damit die Frage, wie dieser Ort künftig sinnvoll genutzt werden kann.
Ein Ausgangspunkt waren die Dächer. Rund 500 Quadratmeter Dachfläche bieten Raum für Photovoltaik. Wenn ohnehin saniert wird, liegt es nahe, die Energiegewinnung mitzudenken. Daraus entstand eine einfache Frage: Was machen wir mit dem Strom, der über den eigenen Bedarf hinaus erzeugt werden kann?
Laden war an diesem Standort eine naheliegende Antwort. Doch damit kamen weitere Fragen hinzu: Wie lässt sich Sonnenenergie speichern und gezielt nutzen? Was brauchen Menschen während ihrer Ladezeit? Und welche Angebote passen an einen Ort, der direkt an der B256 liegt und zugleich Teil des Dorfes ist?
Über Monate entwickelte sich daraus R23. Photovoltaik, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur bilden die technische Grundlage. Arbeiten, Aufenthalt und Nahversorgung geben der Ladezeit einen zusätzlichen Nutzen. Grünflächen, Regenwasserrückhalt, gepflegte barrierefreie Toiletten und eine öffentliche Wasserstelle gehören ebenso zum Konzept. Der Anspruch ist, Energie, Mobilität und Lebensqualität an einem Punkt zusammenzubringen.
In den letzten Wochen wurde dieser Gedanke über den eigenen Standort hinaus weiterentwickelt. Bei den Überlegungen zur Zusammenarbeit mit Autohäusern ging es auch darum, ihren Geschäfts- und Privatkunden den Umstieg auf Elektromobilität zu erleichtern. Ein Ladeangebot in Horhausen hilft dabei – doch der tägliche Ladebedarf entsteht dort, wo Menschen wohnen und arbeiten.
So entstand R23 NahLaden: Vorhandene betriebliche Ladepunkte sollen zu passenden Zeiten für weitere Nutzer verfügbar werden. Die Unternehmen bestimmen ihre Freigaben; eine digitale Organisation macht freie Zeiten sichtbar und buchbar. Der im Westerwald vertraute Gedanke, über persönliche Kontakte und Zusammenarbeit praktische Lösungen zu finden, erhält damit eine neue Anwendung.
R23 ist aus diesen Fragen Schritt für Schritt gewachsen. Heute steht ein konkretes Konzept, dessen technische Umsetzung, Partnerschaften und Finanzierung vorbereitet werden. Der Standort bleibt dabei der Ausgangspunkt: vorhandene Flächen sinnvoll weiterentwickeln, Energie nutzbar machen und daraus ein Angebot schaffen, das im Alltag gebraucht wird.
R23 beginnt mit einem Ort, der seit Generationen immer wieder neue Formen von Mobilität aufgenommen hat.
Die Entwicklung folgt einer einfachen Logik: vorhandene Flächen besser nutzen und die erzeugte Energie dort einsetzen, wo sie den größten Wert schafft.
Der Standort entwickelt sich in klaren Ausbaustufen. Jede Stufe bringt neue Nutzung und neue Sichtbarkeit.
Mobility startet zuerst. Bau, Energie und Aufenthaltsbereiche folgen entlang der realen Projektentwicklung.
R23 startet als Projekt und Marke. Mobility, Partnerkontakte und erste Präsentationsflächen bringen den Standort in Bewegung.
Planung, Genehmigung, Tiefbau und Werkstattumbau laufen zusammen. Für 2027 ist die schrittweise Inbetriebnahme vorgesehen.
Energie, Mobility, Convenience und WORK greifen im Regelbetrieb immer stärker ineinander.
R23 verbindet neue Energie- und Mobilitätstechnik mit einem Grundstück, das über Jahrzehnte gewachsen ist.
Der Ort hat bereits eine Geschichte, eine Lage und eine Funktion. R23 übersetzt diese Qualitäten in eine neue Zeit.
So entsteht ein Standort mit Herkunft, Nutzen und eigener Identität.
Dachflächen werden Teil der Energieversorgung.
Vom Tanken und Reparieren zum Laden, Erleben und Weiterfahren.
Zeit, Versorgung und Aufenthalt werden Teil der Mobilität.